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Dienstag, 4. September 2012
Schulungsveranstaltung Sanierung und Wirtschaftlichkeit
Schulungsveranstaltung Sanierung und Wirtschaftlichkeit
Denkmalimmobilien: Sanierung für die Zukunft - Stabilität in der Wirtschaftlichkeit
Die etablierte Finanz- und Immobiliengesellschaften, die ihre wesentlichen Schwerpunkte im Segment der Immobilien setzt. Zahlreiche Objekte wurden bereits erfolgreich am Markt platziert und der Trend nach Denkmalschutzimmobilien ist kontinuierlich am Steigen. Hierzu finden in regelmäßigen Abständen Mitarbeiterschulungen statt.
Der Erwerb einer Denkmalimmobilie bringt viele Vorteile mit sich, die den Anlegern beste Voraussetzungen für eine künftige erfolgreiche Bewirtschaftung geben. Eine Vielzahl dieser Immobilien findet man in den neuen Bundesländern in Dresden, Leipzig und Potsdam und in den alten Bundesländern in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln, München und Düsseldorf. Diese sind meist zentral in den Altstädten der jeweiligen Städte gelegen und sind daher auch äußerst attraktiv, denn die Menschen zieht es in die Großstädte und deren Zentren. Grundsätzlich ist eine Immobilie, die mit sicherste Kapitalanlage, die man sich vorstellen kann. Wenn die Hauptfaktoren wie Lage, Ausstat tung, Vermietbarkeit und Preis stimmen, dann kann man nicht nur von den enormen Steuervorteilen profitieren, sondern zusätzlich von einer hohen Rendite, Mieteinnahmen, Schutz vor Inflation und einer vortrefflichen Wertsteigerung. In Deutschland gelten Denkmalimmobilien als die gegenwärtig und zukünftig beste, solideste und vor allem sicherste Anlageform.
Der Seminarleiter stellt folgende Frage in den Raum: „ Warum steigt das Interesse an Denkmalimmobilien in Deutschland stetig an? Bedenkt man, dass diese Immobilien oftmals hohe Sanierungskosten verursachen, mit den heutigen Standards der Technologie aufwendig aufgearbeitet werden müssen und ein Neubau wesentlich profitabler zu vermarkten wäre.“ Die Antwort liegt auf der Hand: „In Zeiten der immer schneller werdenden Veränderungen und der rasenden technologischen Entwicklung suchen die Menschen die Bodenhaftung zu den alten Werten und hoffen sich dadurch selbst zu entschleunigen. Die Adjektive schneller , höher, größer werden von alten Werten, Bodenständigkeit und starken Fundamenten abgelöst. Der Trend sich mit der Verwurzelung zu identifizieren greift auch auf den Immobilienmarkt über somit steht eine Denkmalimmobilie für den Respekt mit dem „Alten“, das es zu schützen gilt, weil es ein Teil unserer Geschichte ist und Sicherheit verspricht. Der Wunsch nach Beständigkeit und langer Lebensdauer weckt die Fürsorge sich auch um die Gebäude von Früher zu kümmern, diese zu erhalten und zu pflegen, denn das ist von längerer Dauer und erfüllt mit Stolz, etwas für die Generationen getan zu haben. Erwiesen ist auch, dass immerhin bis zu neunzig Prozent der Bevölkerung deutscher Großstätte den gediegenen Komfort eines denkmalgeschützten Wohnhauses einem modernen, überwiegend funktionalen Konzept vorziehen.“
Die meisten Immobilienunternehmen kooperieren mit Bauträgern, die mindestens zehn Jahre am Markt sind, alle Objekte bisher erfolgreich realisiert haben und für jedes eine aussagekräftige Dokumentation der Sanierungsarbeiten vorweisen. Denkmalsanierungen sind für Bauträger, Zulieferer und Nachauftragnehmer eine anspruchsvolle Aufgabe. In den meisten Arbeitsprozessen ist Spezialwissen gefragt, denn immer kommen neben traditionellem Handwerkern auch modernste Technik und innovative Technologien zum Einsatz. So auch, wenn denkmalgeschützte Wohnhäuser mit hocheffizienten, zukunftsfähigen Erdwärmeanlagen ausgestattet werden, die Nachhaltigkeit im ökonomischen und im ökologischen Sinn gewährleisten sollen. Die Immobilie wird damit unter den jetzigen Bedingungen mit zeigemäßen Mitteln und Methoden wirtschaftlich und marktfähig gemacht. Die für denkmalgeschützte Altbauten speziell entwickelten Wärmepumpen-Erdwärmesysteme sind ingenieurtechnische Spitzenleistungen, die wirtschaftlich sehr effektiv sind, denn sie benötigen nur einen geringen Antriebsstrom, gewährleisten aber dagegen eine hohe Effizienz.
„Unser Ziel den Kunden ausgesuchte, marktfähige, sanierte Denkmalimmobilien deutschlandweit, besonders aber in den Metropolen Berlin und Leipzig, mit einer äußerst hohen Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten muss unter den genannten Gesichtspunkten, den gegebenen Rahmenbedingungen, tragbaren Kompromissen umgesetzt werden. Alle mit einer als Denkmal deklarierten Immobilie verbundenen Aufgaben und Auflagen sind jedes Mal umfangreich wie auch spezifisch, jede Denkmalimmobilie ist einzigartig und braucht im Vorfeld eine individuelle Analyse und Einschätzung, denn die Architektur soll erhalten bleiben, die alte Substanz erneuert und revitalisiert werden. Die Immobilienmakler bietet Kunden einen umfassenden Beratungsservice, fachlich kompetente Mitarbeiter, die auch verstehen, dass das Gefühl „alte Werte“ zu schützen und zu schätzen immer mehr an Bedeutung in unserer Gesellschaft gewinnt und in das tägliche Lebensgefühl mit einfließt“, beendet der Seminarleiter diese gutbesuchte und erfolgreiche Schulung.
Internet Presse - Nachrichten
Dienstag, 21. August 2012
Immobilienbesitz gibt Sicherheit – Bewusste Vorsorge, sorgenfrei im Alter
Schulungsveranstaltung im Bereich Sachwerte und Vorsorge
Immobilienbesitz gibt Sicherheit – Bewusste Vorsorge, sorgenfrei im Alter
Die etablierten Finanz- und Immobilienberatungsgesellschaften, die ihre Schwerpunkte im Segment der Immobilien setzen. Zahlreiche Objekte wurden bereits erfolgreich am Markt platziert. Mitarbeiterschulung ist ein wichtiges Thema der Geschäftsführung und werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt.
„Die Immobilie ist der älteste, profitabelste und sicherste Sachwert der Welt, das hat uns jedenfalls die Geschichte gelehrt, denn keine andere Anlagealternative, die auf lange Sicht ausgerichtet ist, hat jemals den Kriterien für einen sicheren Vermögensaufbau erfüllt, wie die einer soliden Immobilie“, lautet die Aussage von Geschäftsführern bei der Mitarbeiterschulung in den Seminarräumen und erläutern weiter: „Folgende Faktoren sind daran beteiligt: der Wohnraum wird immer enger und die Menschen verlangen immer größere Wohnräume, sobald Geldwerte an Substanz verlieren, profitieren Sachwerte, denn Sachwerte sind inflationsgeschützt, außerdem bietet die Immobilie in der Regel nicht nur eine hohe Rendite, sondern auch Steuervorteile.“
Bei der Immobilie wird zwischen zwei Arten unterschieden, die je nach Anlagestrategie oder persönlichen Wünschen, die jeweils attraktivste Investition in Aussicht stellt. Die Immobilienmakler lassen die Schulungsteilnehmer an den erprobten Erfahrungswerten teilhaben und informieren: „Wir unterscheiden zwischen Bestands- oder auch Altbauimmobilien, Neubau- und Denkmalschutzimmobilien, jeder dieser Immobilienarten bietet ihre Vor- und Nachteile, je nachdem von welchem Standpunkt aus man diese betrachtet. Ist die Nutzung als Eigenbedarf vorgesehen oder soll die Eigentumswohnung fremd vermietet werden? Zudem ist bekannt, dass die meisten lebenden Menschen in einer Großstadt gerne in einem sanierten Altbau leben möchten. Eine vermietete Immobilie kann zudem für Wohneigentümer die beste vorstellbare Einnahmequelle sein und sollte nicht außer Betracht gelassen werden, in Zeiten, in denen die private Rent en-Vorsorge in Deutschland täglich an Bedeutung gewinnt. Hierbei stehen sanierte Denkmalimmobilien im Bedarfs-Ranking an einer der obersten Stelle. Für Anleger, Investoren und selbst nutzende Eigentümer sind Immobilien auch als Altersversorgung außergewöhnlich attraktiv. “
Die Denkmalschutzimmobilie bietet eine außergewöhnliche hohe Sicherheit, attraktive Steuervorteile und Schutz vor Inflation. Viele Kunden trauen sich nicht den Wunsch einer eigenen Immobilie zu verwirklichen und denken: „Eine Immobilie – das kann ich mir erst recht nicht leisten, wie sollte das auch funktionieren und umsetzbar sein?“ „Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit, wenn man bedenkt, dass sich eine Immobilie praktisch selbst finanzieren kann. Eigentlich müsste der Vermieter im Zehnjahrestakt eine Dankenskarte schicken, aber leider handelt es sich meistens nur um eine weitere Mieterhöhung, denn es wird nicht nur die Miete der eigenen Wohnung bezahlt, sondern auch die des Vermieters mitbezahlt“, erklären die Immobilienmakler die Zusammenhänge und fordern die Schulungsteilnehmer auf, dies zu verinnerlichen, damit der Kunde fachlich kompetent betreut und beraten werden kann. „Eine ausreichende Versorgung im Alter ist heute nur durch eine zusätzliche individuelle Vorsorge möglich, die gesetzliche Rentenversicherung allein wird nicht mehr ausreichen, daher muss die private Altersvorsorge rechtzeitig gestärkt werde, dies liegt in der Verantwortung eines Jeden.“
„Global gesehen hat das Immobilieninvestment schon lange einen ähnlichen Status erreicht wie konventionelle Aktien oder Anleihen. Einschlägige Untersuchungen bestätigen, dass sich der Investitionsstrom in Anlageimmobilien im stetigen Wachstum befindet. Deutschland zählt, gemeinsam mit Großbritannien, Frankreich und Schweden, zu den europäischen Spitzenreitern, neben Europa ist Nordamerika einer der stärksten Märkte. Die weltweite Nachfrage nach Immobilien steht dabei stets im engen Zusammenhang mit der umfassenden Globalisierung in der Gegenwart“, beenden die Immobilienmakler die Schulungen und weisen darauf hin, dass durch eine umfassende und regelmäßige Ausbildung der Mitarbeiter ein hohes Maß an Kompetenz erreicht wird somit Konflikte und Unzufriedenheiten vermieden werden können. Auf jeden Fall wird das Ziel verfolgt, durch Kundenzufriedenheit und großer fachlicher Kompetenz der Mitarbeiter, weiterhin zu den „europäischen Spitzenreitern“ zu gehören.
Die Immobilienmakler bieten Kunden einen umfassenden Beratungsservice und ausgesuchte, marktfähige, attraktive Angebote für sichere und solide Immobilieninvestments und sanierten Denkmalimmobilen in ganz Deutschland, besonders aber in den verschiedenen Metropolen an.
Internet Presse - Nachrichten
Dienstag, 14. August 2012
Schulungsveranstaltung im Bereich Denkmalimmobilien in Berlin Prime Estate GmbH ist in Berlin und Leipzig besonders erfolgreich
Schulungsveranstaltung im Bereich Denkmalimmobilien in
Berlin
Immobilienunternehmen in Berlin und Leipzig besonders
erfolgreich
Die Immobilienunternehmen sind meist erfahrene und
etablierte Finanz- und Immobilienberatungsgesellschaft, die ihren wesentlichen
Schwerpunkt im Segment der Immobilien setzen. Zahlreiche Objekte wurden
bereits erfolgreich am Markt platziert. Mitarbeiterschulungen sind wichtige Themen der Geschäftsführung.
"Eine Denkmalsanierung ist eine der
anspruchsvollsten Aufgaben im gesamten Baugeschehen. Alle mit einer als Denkmal
deklarierten Immobilie verbundenen Aufgaben und Auflagen für eine Sanierung
sind ebenso umfangreich wie auch spezifisch, und jede Denkmalimmobilie ist
einzigartig und braucht im Vorfeld eine individuelle Analyse und Einschätzung.
Die Architektur soll erhalten bleiben, die alte Substanz soll erneuert und
revitalisiert werden und durch die geschickte Verbindung von modernen
Materialien mit zukunftsfähiger Haustechnik nutzbar gemacht werden. Nur solche
Immobilien sind für Investoren, Anleger und Selbstnutzer wirtschaftlich
attraktiv", erläutert die Immobilienmakler das Thema.
Bei einer Denkmalsanierung kommen in fast allen
Arbeitsprozessen erprobte Spezialisten zum Einsatz, wenn zum Beispiel
altehrwürdige Wohnhäuser mit modernsten, hocheffizienten Erdwärmeanlagen
ausgestattet werden, die im ökonomischen wie im ökologischen Sinn
Nachhaltigkeit gewährleisten sollen. Um zum Beispiel ein historisches Gebäude
wieder zu einem attraktiven und komfortablen Wohnhaus werden zu lassen,
erfordert es oftmals eine geschickte und meist kreative Verbindung von alter
Substanz mit den Möglichkeiten der modernen Technologie. Immer geht es dabei um
einen tragbaren Kompromiss - innerhalb des ansonsten durch Kompromisslosigkeit
bestimmten Marktsegmentes der Denkmalsanierung.
Die Immobilienmakler bieten ihren Kunden einen
umfassenden Beratungsservice und ausgesuchte, marktfähige, sanierte
Denkmalimmobilen in ganz Deutschland, besonders aber in den Metropolen Berlin
und Leipzig an. Immobilienmakler wiesen bei der Schulungsveranstaltung in der
Hagenstraße Berlin darauf hin:
"Leipzig ist eine der traditionsreichsten Metropolen
des Landes mit einem vergleichsweise hohen Altbaubestand, von dem wiederum ein
großer Teil bereits unter Denkmalschutz steht oder künftig als Denkmal
deklariert wird. Das Stadtbild von Leipzig wird maßgeblich durch die
repräsentative bürgerliche Architektur, durch aufwändige und nicht selten auch spektakuläre
Baustile sowie durch erhaltene meisterliche Handwerksleistungen vergangener
Epochen und Baugenerationen geprägt. In der Stadt sind ganze Straßenzüge und
Alleen komplett von denkmalgeschützten Wohn- und Wirtschaftsobjekten gesäumt.
Außerdem hat sich Leipzig nach 1990 zu einem der am kontinuierlichsten
wachsenden Wirtschaftsstandorte Deutschlands entwickelt." Moderne
Infrastrukturen, Investitionen in den Wirtschaftsstandort sowie die Ansiedlung
namhafter und leistungsfähiger Industrieunternehmen stärken die sich in allem
entwickelnde Region. Sie schaffen und sichern Arbeitsplätze, binden die
Bewohner an i hre Stadt und sorgen für
einen stetigen Zuzug.
Durch eine umfassende Ausbildung der Mitarbeiter wird ein
hohes Maß an Kompentenz erreicht und so Konflikte und Unzufriedenheiten
vermieden.
Freitag, 27. Juli 2012
Handelsblatt: keine Rechtsanwalts-GmbH Co. KG?
Handelsblatt: keine
Rechtsanwalts-GmbH Co. KG?
Das Handelsblatt fragt polemisch vor einiger Zeit: "Fällt
Ihnen, liebe Leser, ein überzeugender Grund ein, aus dem eine Anwaltskanzlei
als GmbH betrieben werden kann (§ 59c Abs. 1 BRAO), nicht aber als GmbH &
Co. KG? Mir auch nicht! Wer die typische GmbH & Co. KG ohne Vermögensbeteiligung
der Komplementär-GmbH kennt, wird mir darin zustimmen, dass diese Gesellschaft
de facto nichts anderes ist als eine mitunternehmerische (§ 15 EStG)
auf Kapitalkonten (nur) der Kommanditisten aufbauende GmbH im formalen Gewand
einer Personengesellschaft mit einem GmbH-Geschäftsführer als (mittelbarem)
Leitungsorgan. GmbH und GmbH & Co. KG sind insofern funktionsgleich."
Den Schatz des Priamos Gmbh & Co. KG kann man so nicht finden. Die
Rechtslage ist in Berlin anders als in Wien, oder?
Das Handelsblatt weiter: "Doch so weit arbeitet sich der
BGH als Rechtsmittelinstanz gar nicht vor. Mit einer dem Wortlaut verhafteten
Auslegung des HGB schiebt er die Sache ganz dem Handelsrecht in die Schuhe: Da
eine Anwaltsgesellschaft weder gewerblich tätig ist (§ 105 Abs. 1 HGB) noch
„nur eigenes Vermögen verwaltet“ (§ 105 Abs. 2 HGB), kann die Gesellschaft nach
der vom BGH geteilten herrschenden Meinung den Status einer GmbH & Co.KG
gar nicht durch Eintragung in das Handelsregister erlangen. Das Anwaltsberufsrecht
könnte, wenn man dem folgt, die Anwalts-GmbH & Co. KG also gar nicht
anerkennen, selbst wenn es wollte! Das ist, wie gesagt, herrschende Auffassung,
an die sich ein Schwall von Verfassungsbedenken anschließt (Gleichbehandlung?
Berufsfreiheit?).
Der Anwaltssenat weist diese Bedenken beherzt zurück. Seine
Ausführungen sind zur Hälfte handelsrechtlicher und zur anderen Hälfte
verfassungsrechter Art, und zur Gänze sind sie beklagenswert. Die
Bundesrechtsanwaltsordnung kommt darin gar nicht vor. Nun wird wohl der
deutsche Gesetzgeber, um Ordnung ins Berufsrecht zu bringen, gleich an zwei
Stellen nachbessern müssen: im HGB und in der BRAO. So machen Juristen sich und
anderen Arbeit. Gern denkt man bei diesem Ausblick an die Zeiten des
Bayerischen Obersten Landesgerichts zurück, das einst die Anwalts-GmbH und
später die Anwalts-AG ohne Vorarbeit des Bundestags akzeptiert hat (Beschlüsse
von 1994 und 2000). Diesem Gericht, inzwischen aus finanziellen Gründen
liquidiert, gebührt ehrenhaftes Heldengedenken. Statt den Gesetzeswortlaut zu
buchstabieren, hat es Recht gesprochen und hat damit recht gesprochen.
Der Anwaltssenat dagegen zeigt jetzt, was dabei herauskommt,
wenn sich Richter, getreu Montesquieu, nur als „la bouche de la loi“ verstehen.
Schade!"
Autor und presserechtlich verantwortlich, Urheberrechte bei: Michael Petri
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