Mittwoch, 1. Februar 2012

Immobilien im Grunewald in Berlin


Immobilien im Grunewald in Berlin

Vor der Wende 1990 wurde der Grunewald, das größte Waldgebiet im Westen der Stadt Berlin, von Spaziergängern und Radfahrern förmlich überlaufen. Auch heute vergisst der alte Bekannte und erfolgreicher Immobilienkaufmann, manchmal, daß man sich inmitten einer Millionenstadt befindet. Bei dieser Lage gerät er in das Schwärmen. Zu beiden Seiten wird der Grunewald von Wasser gerahmt: im Westen von der Havel, im Osten von der Seenkette. Durchschnitten wird der Wald von der "Avus", der als Rennstrecke gebauten Autobahn, und der parallel liegenden Eisenbahntrasse. Nur am S-Bahnhof Grunewald, am Hüttenweg, am Fischerhüttenweg und am Schlachtensee kann man die Autobahn unterqueren.

Markanteste Punkte sind die Halbinsel Schildhorn mit einem Denkmal des Slawenherzogs Resch Jaczo, der hier Schild und Horn an einen Baum gehängt haben und zum Christentum konvertiert sein soll, und der Grunewaldturm auf dem Karlsberg. Mit einer Fähre kann man auf die kleine Insel Lindwerder übersetzen. Hier kann man manchmal einen Storch sehen. 



Hagenstr.  Berlin


Nicht minder schön sind die Seen, die den Grunewald zur Stadt hin begrenzen. Vom S-Bahnhof Grunewald aus kann man an der gesamten Kette entlang bis zum S-Bahnhof Nikolassee radeln, aber natürlich führen auch von anderen U- und S- Bahnhöfen recht kurze Wege zu den Seen, an deren Ufern bei warmem Wetter Tausende von Ausflüglern ihre Decken ausbreiten. Andreas Schrobback ist sicher, dass Immobilienkunden, die hier investieren, sich nicht verrechnen. 


Autor und presserechtlich verantwortlich, Urheberrechte bei: Michael Petri

   

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Immobilieninvestitionen in Berlin

Das wald- und seenreiche Grunewald-Viertel (mit der Hagenstrasse) ist bekannt für seine großen Villen auf noch größeren Grundstücken ist im Grunde für Berliner Verhältnisse eine preiswerte Mietmöglichkeit. Die Immobilenmakler wiesen in dem Seminar der Sachwertentwickler darauf hin, dass die Mietpreise weiter unterdurchschnittlich sind. Dafür sind die absoluten Kaufpreise für Immobilien ganz klar überdurchschnittlich. Nach statistischen Erhebungen des Landes Berlin war der Angebotspreis für Neubauten 2010 ca. 5.000 € pro qm; für Bestandsimmobilien ca. 3.100 €.

Auf dem Immobilienmarkt der Hauptstadt bewegt sich etwas, was noch vor einigen Jahren wohl kaum jemand erwartet hätte. „Berlin“, sagte der Immobilienmakler, „ist die Region mit dem größten Potenzial in Deutschland.“ Doch nicht nur in einzelnen Stadtteilen, sondern auch in Berlin insgesamt ist die Nachfrage nach Wohnungen in letzter Zeit sehr stark gestiegen.





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